wird sich mancher fragen.
Die Lösungen sind die sogenannten Rampen
durch welche die Züge in die Tunnel einfahren. Eine U-Bahn zu bauen kostet
viel Geld. Daher wurden in Frankfurt die schon vorhandenen Straßenbahnstrecken
weiter verwendet um die Baukosten zu senken. An vielen Stellen ist es einfach
nicht nötig teure Tunnelstationen zu bauen. In Frankfurt haben wir drei
unabhängige Tunnelstrecken. Zur Unterscheidung werden sie mit Buchstaben
bezeichnet. Ich habe alle Tunneleinfahrten fotografiert und im nachfolgenden
mit Beschreibung aufgeführt. Von allen Bildern kann durch anklicken
eine größere Version geladen werden.
Viel Spaß :-)
Beginnen wir mit dem A-Tunnel(U1,U2 und U3).
Die abgebildete Rampe befindet sich zwischen
den Haltestellen Dornbusch und Miquel-/Adickesallee. Er wird von den Zügen
der Linie U1, U2 und U3 für die Einfahrt in den Tunnel in Richtung Südbahnhof
benutzt. Am Südbahnhof endet die Strecke in einer unterirdischen Wendeanlage.
An der Heddernheimer
Landstrße ist die Einfahrt für ein kurzes Tunnelstück der
Linie U1. In diesem Tunnel gibt es nur eine Haltestelle welche einen direkten
Eingang in ein Einkauszentrum (Nordwest Zentrum) hat.
Das nächste Bild zeigt die andere
Seite des obigen Tunnels. Diesen Einblick hat man von der Haltestelle Römerstadt.
Jetzt gehts zum B-Tunnel (U4 und U5).
Der B-Tunnel hat eine Zufahrt, welche
sich am Scheffeleck befindet. Sie wird planmäßig von der Linie
U5 benutzt.
Die Linie U4 hat die Möglichkeit den Tunnel hinter der Endstation Seckbacher
Landstraße in Richtung Betriebshof Ost zu verlassen.
Ein Bild dieser Rampe folgt demnächst.
Zum Schluß haben wir ja noch den C-Tunnel (U6 und U7)
Beim C- Tunnel haben wir wieder zwei Rampen.
Das Foto zeigt den Kellereingang am Industriehof. Dieser wird von der U6
und U7 benutzt.
An der Eissporthalle erblickt die Linie
U7 wieder das Licht bzw die Straßenbeleuchtung (je nach Tageszeit).Die
Linie U6 verendet im Dunkeln am Ostbahnhof
Das war aber noch nicht alles. Es gab noch eine Rampe mehr. Leider ist davon heute nichts mehr zu sehen. Da ich damals noch nicht in Frankfurt gewesen bin hat mir Wolfgang Heinze ein Foto zur Verfügung gestellt.
bis Mai 1978 gab es bekanntlich eine weitere
Möglichkeit für Mt-Züge in den
A-Tunnel zu gelangen.
Wie angekündigt, das historische Foto der Rampe Taunustor/Große
Gallusstrasse.
Es enstand im Februar 1979. Mehr Fotos gibt es auch auf Wolfgangs Homepage.